Zahnarztpraxis Dr.med.dent Igor Talesnik und Irina Talesnik
Zahnarztpraxis Dr.med.dent Igor Talesnik               und Irina Talesnik

Amalgam   -                          der Klassiker oder Gift ?

Amalgam ist eine Mischung aus Quecksilber , Silber, Zinn und Zink und ist das älteste und am häufigsten verwendete Füllungsmaterial in der Zahnmedizin weltweit.

 

Seit vielen Jahren streiten sich die Experten darüber, ob Füllungen aus Amalgam gefährlich für die Gesundheit sind oder nicht.

Auch in Deutschland gab und gibt es immer wieder Diskussionen um die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Amalgam.

Obwohl nach den neusten internationalen wissenschaftlichen Erkenntnissen - Amalgam ist unbedenklich - ist die Verwendung dieses Füllungsmaterials in Deutschland schon seit mehreren Jahren für manche Patietengruppen verboten:

- für Kinder bis 18 Jahre

- für schwangere uns stillende Mütter

- für Patienten mit Nieren-und Lebererkrankungen

 

Der Füllstoff steht im Verdacht für über 100 verschiedene Nebenwirkungen, wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Immunschwäche und Schlaflosigkeit verantwortlich zu sein.

Nachweisbar ist nur die Ablagerung winziger Quecksilberpartikel in Gehirn, Niere, Lunge, Leber und Darm.

 

 

Die Europäische Union will den Einsatz von Amalgamfüllungen aufgrund des Quecksilbers und der damit verbundenen Umweltproblematik langfristig zurückführen.  So soll ab dem 1.Juli 2018  Amalgam bei Kindern, sowie bei schwangeren und stillenden Frauen nur noch in absoluten Ausnahmen genutzt werden.

Im Jahr 2020 soll dann geprüft werden, ob ab dem Jahr 2030 unter Umständen

vollständig auf Amalgamfüllungen verzichtet werden kann.
Quelle :  KZBV (Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung)

 

 

Schon der Verdacht, dass Amalgam toxisch wirken kann, ist für uns Grund genug Amalgam nicht zu verwenden.

Deshalb bieten wir für alle die passenden Alternativen, die allesamt den Körper nicht belasten, gut halten und ästhetisch ansprechender sind.

Alte Amalgamfüllungen entfernen wir mit modernen Methoden so, dass keine Quecksilberpartikel in den Körper geraten können (s.Amalgamsanierung )

 

Unsere Praxis verzichtet schon seit 20 Jahren  auf Amalgamverarbeitung !

Amalgam ist kostengünstig und wird von den Krankenkassen vollständig übernommen. Alternativen werden teilweise oder gar nicht bezahlt (Füllungspauschale).

 

Bundesgesundheitsamt empfiehlt eine Einschränkung bzw. Verzicht  der Amalgamfüllungen bei Kindern, Schwangeren,  stillenden Müttern und bei Patienten mit Nieren- oder Leberproblemen.

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